Samstag, November 03, 2007

TomTom vs. eingebaute Navigationssysteme

Das erste Navi, das ich benutzte war ein TomTom. Ich war sofort fasziniert, wie das Gerät in jeder Lebenslage den schnellsten Kurs nachrechnet - egal wieviele Ausfahrten/Abzweigungen, dass man verpasst hat.

Auf einer Dienstreise meinte ein Kollege, dass ich das TomTom ruhig zu Hause lassen könne, weil der VW Touran ein eingebautes Navi hätte. Vor Ort war dann die Entäuschung gross. Schon die Eingabe der Zieladresse ist eine Klippe und dauert ewig: zuerst muss die richtige CD eingelegt werden, dann muss man sich mit dem einzelnen Knopf an der Bedienung handymässig durch die einzelnen Buchstaben von Ortsnamen und Strassen hangeln. Mit Musikhören ist vorerst mal nix, weil die Navi CD im Laufwerk ist.

Unterwegs gehts weiter, zwar kann das VW Navi die Strassennamen sagen, dafür kriege ich auf der Anzeige nur ein Pfeil, der mir die ungefähre Richtung bei der Abzweigung vorgibt - schwierig auf grossen wo es mehrere Strassen in der angegebenen Richtung gibt. Ich wusste nie, ob ich nun die Anwiesungen des Navi richtig befolgt hatte.

Fazit: Das TomTom kommt nun immer mit, egal welches Navi dass mein Mietauto eingebaut haben sollte. Ich kann dann nämlich zu Hause auch schon die Route vorbereiten, wie ich das auch für meine Amerikareise getan hatte.

(inspiriert vom mobinauten)

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