Freitag, Januar 07, 2005

Zugunglück Italien
Das sowas von Zeit zu Zeit in Italien vorkommt ist ja nicht aussergewöhnlich. Die Sicherungsanlagen sind veraltet und haben keine Einrichtungen um Züge vor geschlossenen Signalen anhalten zu lassen. Daran wird sich auch nicht so schnell etwas ändern und ausserdem verlangen die Gewerkschaften ohnehin zwei Mann im Führerstand.

Schludrige Berichterstattung I:
Philippe Zahn von SFDRS Tagesschau meldet, dass die eingleisige Strecke auf zwei Gleise hätte ausgebaut werden müssen, da schliesslich schon einmal ein Unglück auf dieser Strecke 1986 geschehen war. Bei deisem Unglück entgleiste der Brenner-Express weil der Untergrund aufgeweicht war und das hat weder mit dem Stand der Sicherungstechnik noch mit dem eingleisigen Betrieb der Strecke etwas zu tun.

etwas OT, aber trotzdem ...

Schludrige Berichterstattung II:
Die NZZ berichtet über die Ooty-Bahn in Südindien. Der Stefan Brändle hätte sich vielleicht einmal darüber ins Klare setzen sollen, wie eine Dampflok funktioniert, dann hätte er auch gewusst, dass es im Text nicht Kessel sondern Zylinder heissen sollte. Anschauungsuntericht gibt es übrigens bei der DFB, wo sehr ähnliche Maschinen in Aktion bewundert werden können. Das Stangengewirbel ist übrigens auch für solche imposant, die keine Züge zum Frühstück essen.


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