Sonntag, September 11, 2011

World Trade Center

Im Zusammenhang mit den Terroranschläge vom 11. September 2001 etwas Erinnerung an das
World Trade Center:

Ich war das erste Mal im Sommer 1992 in New York. Hier die Bilder von damals:

World Trade Center (1992)

Von der Aussichtsplatform des World Trade Centers (1992)

2001 war ich nochmals in Greater New York, wo diese Bilder entstanden sind:
Blick auf das WTC vom Heli-Rundflug

Skyline mit Twin Towers gesehen von Eagle Rock Reservation, West Orange NJ

Skyline Manhatten gesehen von Kearny NJ

Post inspiriert von Jacomet

Montag, Juli 04, 2011

Die Fahrt zu den Wolken

Schon mal mit dem Auto auf 4'300 m gefahren? Das ist höher als das Jungfraujoch und gut hundert Meter höher als die Jungfrau selbst. Ich habe mir endlich Zeit genommen, diese Fahrt zu machen. Das Wetter hat gepasst: es hatte endlich mal kein Wind und kein Schnee. Bis jetzt sind nämlich zwei Fahrten mit der Zahnradbahn und eine Fahrt auf der Strasse an obigem gescheitert.

Erst musste aber zuerst den 700 Meter langen Stau am Anfang der Strasse bewältigt, wo der Maut entrichtet werden muss. Das hat etwa eine halbe Stunde gedauert.

Waiting on the entrance of Pikes Peak Road

Nach etwa sieben Kilometer erreichen wir das Crystal Creek Stausee, welcher der Trinkwasserversorgung von Colorado Springs dient.
Pikes Peak in Summer

Hier war ich das letzte Mal im Frühjahr 2002, wo noch Schnee auf dem Pikes Peak lag und die Strasse nur bis zur Meile 13 geöffnet war.

Die Strasse windet sich unablässig höher. Wir erreichen den Devils Playground bei Meile 16, der schon über der Baumgrenze liegt.

Devils Playground

Schon können wir die Wolken beinahe anfassen:
Clouds

Der Gipfel ist erreicht!
Summit

Ein bisschen Kies auf dem Parkplatz:
Parking Lot

Und hier noch das Höhenprofil:

Sonntag, Juni 12, 2011

Fliegen mit Sonne

Eigentlich ist das Projekt Solar Impulse verrückt: ein Flugzeug, das beinahe die Spannweite eines Jumbos hat, aber nur 1,6 Tonnen wiegt und einzig mit dem Strom der Solarpanels auf den Tragflächen fliegt soll einen Piloten rund um die Welt bringen. Ich glaube nicht an ein Fliegen mit Sonne in der Zukunft, aber trotzdem erntet das Projekt immer wieder grossen Zuspruch in den Medien.

Eigentlich hätte das erste Flugzeug an der Eröffnung der Flugschau in Le Bourget teilnehmen sollen, doch die Reise von Brüssel nach Paris gelang nicht. Das Wetter war zu schlecht und das Fahrwerk liess sich nach dem Start nicht einziehen, weshalb die Solar Impulse zurück nach Brüssel umkehren musste. SF DRS

Das Flugzeug hätte eigentlich seinen eigene Internetseite und sein eigenes Blogg, aber das ist zur Zeit alles nicht erreichbar.

Modell der Solar Impulse

Sonntag, Juni 05, 2011

Las Vegas, die Stadt des ewigen Wandels

Letztes Wochenende habe ich in Las Vegas verbracht. Die Stadt hat sich irgendwie noch nicht wirklich von der Wirtschaftskriese erholt. Gezockt wird zwar immer noch, aber nicht mehr so wie früher, die Shows und Luxusgeschäfte ziehen mittlerweile genauso viele Leute an. In der Gastronomie wird mehr Qualität geboten, die ihren Preis hat - die billigen Casino Menus für zwei Dollar gibt es nicht mehr. Die Faszination der sich ständig wandelnden Stadt ist geblieben. Jedesmal wirkt sie anders. Neue Hotels entstehen und altes ist nicht mehr da und manchmal lässt sich dieser Prozess beinahe Live mit erleben:

Mit erstaunen stellten wir fest, dass um das Sahara mit dem Nascar Shop ein Baustellenzaun steht. Ein Blick ins Internet klärt auf. Die Seite des Casinos ist in Grau gehalten und dankt für das Engagement. Das 1952 eröffnete Hotel im Stile einer Wüstenoase war damals erst das sechste Haus am Strip und wurde bekannt als erstes Casino mit eigener Show, wo sogar Marlene Dietrich aufgetreten ist. Heute scheint es keine Rendite mehr abzuwerfen. Die Türen schlossen am 16 Mai und mehr als tausend Mitarbeiter wurden arbeitslos. Offenbar konnte auch die 1999 hinzugefügte Ergänzung mit Nascar-Shop und Achterbahn den Niedergang nicht stoppen.

Hotel Sahara, Las Vegas

Sahara Casino @ Las Vegas

Grosse Hotels

Lange galt der Hotelkomplex Ismailowo in Moskau als grösste Anlage der Welt. Sie wurde 1980 für die Olympischen Spiele eröffnet und umfasst die Blöcke Alfa, Beta, Vegau und Gamma-Delta. Der Komplex umfasst 7.500 Zimmer, wobei die vier Häuser heute als einzelne Hotels betrieben werden.
Hotel Izmailovo
Hotelkomplex Ismailowo, Moskau

Der zweitgrösste Hotelkomplex ist das Venetia in Las Vegas. Zu dieser Anlage gehören die beiden Türme des Haupthauses mit 4049 Zimmern, sowie der 2008 eröffnete Palazzo Turm mit 3068 Zimmern. Die ganze Anlage umfasst 7118 Zimmer und wird durch Nachbildungen von venezianischen Gebäuden ergänzt. Es fehlen weder Dogenpalast, noch Campanile di San Marco - auch Rialtobrücke, Säufzerbrücke (im inneren des Gebäudes) und Torre dell'Orologio sind vorhanden und auf dem Wasser fahren die singenden Gondolieri.

An der Stelle des Venetia stand früher das Sands Casino, welches 1996 gesprengt wurde. Die Besitzerin Las Vegas Sands kam mit der Wirtschaftskrise 2008 in finanzielle Schwierigkeiten und musste den Bau eines Wohnblockes links vom Dogenpalast einstellen.

Venetian
Ventia, Las Vegas. Vorne ist der Dogenpalast zu sehen, im Hintergrund der Palazzo Turm.
Links neben dem Dogenpalast ist der Rohbau der ersten Stockwerke des Palazzo Wohnhochhauses zu sehen.

Platz Nummer 3 geht nach Malaysia ins Genting Highlands Resort in der Nähe von Kuala Lumpur, wo das  First World 6114 Zimmer beherbergt. Die übrigen vier Hotel auf dem Areal fügen weitere viertausend Zimmer hinzu, so dass im ganzen Resort über zehntausend Zimmer zur Verfügung stehen. Zur Unterhaltung im Resort stehend den Gästen neben dem Casino, ein Indoor- und ein Outdoorfreizeitpark und ein Wasserpark zur Verfügung.

First World Hotel, Genting Highlands, Malaysia
Genting Highlands, Malaysia

Mittwoch, Mai 11, 2011

Meine iPad Apps

iPadWas befindet sich alles auf meinem iPad und was könnte eine sinnvolle Ergänzung sein? Ehrlich gesagt habe ich nur wenige Apps. Meine Ikons verteilen sich zwar mittlerweile auf sechs Bildschirmseiten, aber das meiste sind gewöhnliche Bookmarks.

Ich beginne mal mit den sinnvollen Basic-Apps, die ich selbst installiert habe. Das sind Twitter, Google Earth, der pdf- Reader GoodReader und das Zeichenprogramm Adobe Ideas.

Eine etwas speziellere App ist Flipboard. Diese App fasst die News-Ströme aus verschiedenen selbst ausgewählten Kanälen zusammen, wobei GoogleReader, Flickr, Facebook, Twitter und jegliche andere Newsfeeds verwendet werden können. Broadfeed sammelt nur aus Twitter, bewertet die Beiträge aber nach Popularität. Zine lässt sich auch sehen. Diese App passt sich laufend den Lesewünschen des Users an und soll dementsprechend immer besser passende Artikel anbieten.

Ich lese gerne Zeitung, weshalb bei mir Tages-Anzeiger, 20Minuten und Die Welt installiert, für Amerika kommt auch noch Drudgereport und Huffington Post zum Einsatz. Infos von Radio und Fernsehen stammen von SF DRS und Radios rein. Die Musik meiner liebste Stilrichtung spielt mir Blues Radio.

Wenn ich selbst Musik machen will, starte ich GarageBand. Es lässt sich herrlich auf dem iPad rumklippern mit Bass, Schlagzeug, Piano, Sampler oder Gitarre. Meistens spiele ich einfach drauflos obwohl das Programm eigentlich auch die Möglichkeit gibt, die Instrumente in einzelnen Spuren aufzunehmen und zu eigenen Songs zusammen zu führen. Wem die Instrumente zu kompliziert sind, kann sie auch halbautomatisch spielen lassen. Für schöne Soli nutze ich Blues Guitar.

Unterwegs hilft TripAdvisor. Mit Hilfe der Ortungsfunktion des iPads findet die App blitzschnell die besten Restaurants in der nächsten Umgebung und hilft mir effizient das lokale Dienstleistungsangebot im Tourismussektor auszukundschaften. Ebenfalls nützlich auf Reisen ist 1ClickFlash - eine App, die aus dem iPad eine grosse helle Taschenlampe macht. 

Ich träume davon, statt nur ein teures Flashlight zu haben, auf dem iPad auch Flash zu nutzen. Angeblich soll angeblich möglich sein Flash auf dem iPad darzustellen - allerdings nur indirekt mit Hilfe eines PCs. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wenn man davon ausgeht, dass viele iPads fürs Sofasurfen im Wohnzimmer gebraucht werden. Die App SR Browser - Splashtop Remote Browser with Flash baut eine VPN Verbindung zum PC auf so dass die gewohnte Browser-Umgebung vom PC auf dem iPad genutzt werden kann.

Sonntag, April 03, 2011

Reise durch Amerika (10)

Die Reise am heutigen Tag ist kurz. Ich setze mich nach einem Kasino-Frühstück, das mich nur 50 Cents gekostet hatte ins Auto und fahre die Phantom Canyon Route hinunter bis ich wieder auf der U.S. 50 bin. Nach kurzer Fahrt ist Pueblo CO erreicht, wo ich in das Hotel einchecke, wo ich wahrscheinlich bis August bleiben werde.

Cripple Creek CO
Cripple Creek CO - am Morgen noch etwas verschlafen

Phantom Canyon Road
Phantom Canyon Road auf dem Trasse der ehemaligen Florence & Cripple Creek Railroad, eine Meterspureisenbahn, welche Cripple Creek mit Florence und der weiten Welt verband. Nachdem die Gleisanlagen 1912 bei einem Unwetter weggeschwemmt wurden, stellte die Bahn den Betrieb ein und das Trasse wurde zur Phantom Canyon Road.

Phantom Canyon Road
Ein Tunnel auf der alten Eisenbahnstrecke.

Cow
Offene Weide entlang der Phantom Canyon Road: diese Kuh sieht aus wie eine Kruezung zwischen Simmentaler und Texas Longhorn.

Blick aus dem Hotelzimmer
Endlich im Hotel angekommen. Blick aus dem Zimmer mit dem Greenhorn im Hintergrund.

Samstag, April 02, 2011

Reise durch Amerika (9)

Zuerst geht es von La Junta entlang der U.S. Route 350 gegen Westen. Ziel ist Delhi, das zwar nicht in Indien liegt, dafür aber Heimat des letzten an einer amerikanischen Hauptstrecke stehenden Wigwag-Signales ist. Diese seltsamen Bahnübergang-Signal waren früher in ganz Amerika verbreitet - in der Schweiz waren sie nur kurz bei der Südostbahn eingesetzt. Über eine Dreckstraße geht es wieder zurück nach Fowler CO, wo ich auf die U.S. 50 treffe. Nun geht die Fahrt bei schönstem Wetter endgültig nach Pueblo CO.

Eigentlich bin ich immer noch vorzeitig unterwegs. Ich beschließe deshalb noch ein bisschen weiter zu fahren und mache in Florence CO Mittagspause. Nach dem Mittagessen fahre ich nach Cañon City, wo ich wieder einmal ewig den Eingang zur Shelf Road suche. In Cripple Creek übernachte ich, nachdem ich bei großer Kälte noch den Goldbergbau angeschaut hatte.

U.S. 350
U.S. 350 ausserhalb von La Junta. Die Fahrt beginnt unter stahlblauem Himmel.

Delhi CO
Delhi, nicht in Indien, sondern in Colorado.

Wig Wag Signal
Das letzte Wigwag-Signal an einer Hauptlinie in den USA steht bei Delhi CO. Wenn sich ein Zug näher schwenkt die Scheibe mit dem Blinklicht hin und her. Auf der Streck gibt es nur noch wenig Verkehr. Sie wird aber täglich vom South West Chief befahren, der Reisezug von Amtrak der Chicago mit Los Angeles verbindet.

County Road 121
County Road 121

Antelopes
Wild lebende Antilopen.

Calf
Ein Kalb auf einer Weide in der Nähe des Apishapa Canyons.

Florence CO
Florence CO, wo sich viele Antiquitätenläden befinden.

Shelf Road
Shelf Road, kann zwar auch mit 2WD befahren werden, doch mit 4WD geht es besser. Nichts für Leute mit Höhenangst.

Cripple Creek CO
Cripple Creek CO aus der Höhe gesehen.

Cripple Creek Victor Gold Mining Company
Die Cresson Gold Mine bei Cripple Creek. Hier werden von AngloGold Ashanti, einer Südafrikanischen Firma, jährlich 24'000 Tonnen Gestein bewegt, woraus 8 Tonnen Gold gewonnen werden, die auf dem Weltmarkt ungefähr 270 Mio Euro Wert sind.

Mine Trucks
Ein Off-Highway-Truck mit Abraum auf dem Weg aus der Mine.

Cripple Creek
Cripple Creek, die ehemalige Goldgräberstadt, die heute hauptsächlich von den Spielhöllen lebt.

Old railway car
Ein alter Bahnwagen rottet in der Landschaft vor sich hin.



Cripple Creek Motel
Cripple Creek Motel am nördlichen Stadtausgang

Freitag, April 01, 2011

Reise durch Amerika (8)

In Dodge City schaue ich mir erstmal die alte Westernstadt an, welche die Erinnerung an Wyatt Earp und andere Revolverhelden wach hält. Später geht die Reise - nun wieder auf der U.S. 50 - weiter in Richtung Westen entlang dem Santa Fe Trail. Bei Holly CO überfahre ich die Grenz in Richtung Colorado. Am Abend mache ich in La Junta fest, wo ich meinem Kollegen Fred noch einen Besuch abstatte.

ATSF #1139
Auf dem Parkplatz des Boot Hill Museums in Dodge City steht diese Dampflokomotive der ehemaligen Atchison, Topeka and Santa Fe Railway. Auch wenn die Gesellschaft seit 1995 nicht mehr existiert, ist die Eisenbahn bei den Einheimischen immer noch als "Santa Fe" bekannt.

Boothill
Nicht viele Städte haben einen Friedhof als Wahrzeichen, aber dem Boot Hill von Dodge City ist ein Museum gewidmet. An dieser Stelle wurden alle Leute begraben, welche einen irregulären Tod fanden, bei dem sie meistens auch noch die Schuhe trugen. In der Stadt ging es oft besonders wild zu und her, weil die grossen Viehtriebe aus Texas hier endeten und die Cowboys zurück in der Zivilisation und mit Zahltag ausgerüstet das Leben bei Bier und Geldspielen genossen.

Dodge City Front Street
Die wieder aufgebaute Front Street gehört auch zum Museum. Im Gegensatz zu vielen Attraktionen, welche versuchen den alten Westen hochleben lassen, ist hier ein richtiges Heimatmuseum untergebracht, das durchaus Sehenswert ist.

Longbranch Saloon
Einmal mit einem Bier in der Hand am Tresen des Long Branch Saloon stehen! Der Name stammt tatsächlich von der gleichnamigen Stadt in New Jersey, welche die Heimat des ersten Besitzers war.

Longbranch Saloon
Varietébühne im Long Branch Saloon mit echtem Klavierspieler.

Gewehre
Waffen dürfen natürlich im Museum nicht fehlen.

Bankschalter
... und das ist die Bank.

Santa Fe Trail
Die U.S. 50 folgt von Dodge City bis La Junta dem Santa Fe Trail. Diese Handelsroute verband das alte Mexiko mit dem Osten der jungen vereinigten Staaten. Sie war bis in die 1870er Jahre in Betrieb, bevor sie von der Eisenbahn abgelöst wurde.

Prärie bei Dodoge City
Nichts als Prärie. Wo sind den hier die angesagten Santa Fe Trail Spuren?

U.S. 50
U.S. 50 in Richtung Westen. Zweispurige Strasse, einspurige Bahnlinie, blauer Himmel und Silo im Hintergrund. So sehen die Great Plains aus - für Stunden. Ich liebe diese Landschaft, auch wenn es für viele keine ist!

Watertower
Die Wassertürme ersetzen die Kirchtürme in den Great Plains: Ingalls liegt im Südwesten von Kansas und hat gerade mal dreihundert Einwohner.

Feedlot
In den Great Plains sind auch die sogenannten Feedlots zu finden. Das sind Mastbetriebe, welche die beim Eintritt ca. dreihundert Kilogramm schweren Rinder mit einer Maismischung in drei bis vier Monaten auf ihr Endgewicht auffüttern. Die artgerechte Tierhaltung bleibt bei den Gehegen auf befestigten Plätzen auf der Strecke. Fotografisch lässt sich der Gestank in der Näher solcher Anlagen nicht festhalten.

Tyson Finney County KS Plant
Das Fleisch von den Feedlots wird möglichst an Ort und Stelle verarbeitet. Bei Holocomb KS fahre ich an einem Schlachthof von Tyson vorbei. Tyson ist einer der grössten Fleischverarbeiter der Welt. Die Firma macht jährlich in ca. über hundert Betrieben ungefähr 25 Milliarden $ Umsatz und beliefert alle grossen Fastfoodketten.

Deerfield Grain Elevator
Getreidesilo bei Deerfield KS. Hier können bis zu 30'000 Tonnen Ernte lagern.



Feedlot near Medway KS

Feedlot near Medway KS

Feedlot bei Midway, Kansas mit 32 Hektaren Gehege!



Coolidge KS
Coolidge ist die westlichste Gemeinde an der U.S. 50 in Kansas. Es leben gerademal 86 Leute hier.


States Border Colorado
Ich bin wieder in Colorado! Es trennen mich noch 140 km von La Junta.