Montag, Oktober 27, 2008

Madrid auf dem Segway

Ich habe mir am letzten Wochenende eine Segway-Tour von Madsegs geleistet. Für 60 EUR sind wir gut drei Stunden unterwegs gewesen. Das trendige Elektrogefährt hat man schnell unter Kontrolle und nach kurzer Zeit fährt man so sicher, wie wen man zu Fuss gehen würde.

Gefährlich sind die Geräte nicht. Wer in unverhältnismässiger Geschwindigkeit den Leuten auf dem Gehsteig rücksichtslos um die Ohren düst ist nicht gefährlicher als ein Skatboarder. 
Bush ist mit dem Ding nur auf die Schnauze gefallen weil er das Gerät nicht eingeschaltet hatte!  

Die grösten Klippen bei der Benutzung eines Segways können sein:
  • Seitliche Kolision mit Hindernissen (Wände, Bordsteinkanten, etc.) lassen das Gerät kippen, weil die Reifen am Hinderniss aufklettern.

  • Der Drehgriff auf der linken Seite für die Fahrrichtung kann versehentlich verkehrt rum gedreht werden (links und rechts verwechselt). Bei der zweiten Generation Segways kann das nicht mehr passieren, weil man da die ganze Lenkstange gewissermassen in die Kurve neigt.

  • Der Fahrer bewegt braucht für seine Fortbewegung keine Kalorien, weil er eigentlich ein Steher ist. Stehen ist eine der ungesundesten Positionen, für welche der Mensch eigentlich nicht gemacht ist. (Der Autor hat eigentlich schon genügend Krampfadern vom Beruf.)

Calle Mayor

In the crowd at Principio Pio

Parkriding


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